PIO

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
EDV-Lexikon - vorige Definition Phishing - nächste Definition Pixel
PIO
(2001) Die Abkürzung PIO bedeutet
  • Parallel Input and Output – Parallele Ein- und Ausgabe. In informationstechnischen Geräten sind PIO- Bausteine verantwortlich für die parallele Übertragung von Daten, zum Beispiel am klassischen PC-Druckerport.
  • (2001) Programmed Input and Output – Programmierte Ein- und Ausgabe. Ein Protokoll zum Lesen und Schreiben von Daten von und auf Festplatten und andere IDE- oder EIDE- Laufwerke über die CPU. Die einzelnen Entwicklungsstufen werden PIO- Mode genannt. Es existieren derzeit 6 verschiedene Modi:
    • PIO Mode 0 – 3,3 MByte/s
    • PIO Mode 1 – 5,2 MByte/s
    • PIO Mode 2 – 8,3 MByte/s
    • PIO Mode 3 – 11,1 MByte/s
    • PIO Mode 4 – 16,6 MByte/s
    • PIO Mode 5 – 22,2 MByte/s (theoretisch)
    Geräte für PIO Mode 5 gibt es praktisch nicht, da die PIO-Technik, bei der alle Daten von der CPU hin- und hergeschaufelt werden müssen, von der DMA-Technik verdrängt wurde, bei der die Daten mittels eines speziellen Bausteins direkt vom Hauptspeicher zum Laufwerk oder zurück geschrieben werden, ohne dabei die CPU passieren zu müssen.

Lesezeichen setzen, Weitersagen

Finden Sie eine Begriffserklärung nicht? Haben Sie einen Fehler entdeckt? Senden Sie Ergänzungswünsche und Änderungsvorschläge per E-Mail an Martin Vogel oder diskutieren Sie darüber im Forum!

Schon da gewesen? Homepage | Vogels Perspektive - das Blog | Praxis Arbeit und Leben | Theaterforum | Bauforum

map | neu |