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<title>EDV-Lexikon</title>
<link>http://lexikon.martinvogel.de/index.php</link>
<description>Neue Einträge in Martins Vogels kleinem EDV-Glossar</description>
<language>de</language>
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 <title>Leecher</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/leecher.html</link>
 <description>(2009) Das englische Slangwort "leecher" bedeutet soviel wie "Schnorrer". Leecher nehmen (oft anonym oder heimlich) an Gemeinschaften teil, aus denen sie Leistungen abziehen ohne selbst einen Beitrag zum Aufbau und zum Fortbestand der Gemeinschaft zu geben. Ein im Deutschen bedeutungsähnliches Slangwort lautet "Sauger". Dies passt recht gut zur Wortherkunft von "leecher", da es sich ebenfalls auf den Blutegel (englisch: "leech") bezieht, dessen schmarotzerhafte Lebensweise zum Vergleich herangezogen wurde. Der Begriff erlangte vor allem durch Tauschbörsen Popularität, da hier zwischen "Leechern" und "Seedern" unterschieden wird. Leecher laden dabei Dateien herunter und Seeder verteilen vollständig heruntergeladene Dateien an die Gemeinschaft weiter. Solange die "Sauger" auch wieder zu "Säern" werden, bleibt die Tauschbörse funktionsfähig. Vergleiche auch "Lurker".
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 <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:54:15 +0200</pubDate>
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 <title>Lentikularfolie</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/lentikularfolie.html</link>
 <description>(2012) Eine Lentikularfolie ist eine transparente geprägte Kunstofffolie, deren Oberfläche aus vielen parallel angeordneten zylindrischen Linsen besteht. Diese Linsen vergrößern jeweils einen dünnen Streifen eines darunterliegenden Bildes auf die gesamte Breite der jeweiligen Linse. Wird eine Lentikularfolie senkrecht angeordnet, sehen beide Augen eines Betrachtes die Vergrößerung eines anderen Streifensatzes, wodurch sich ein 3D-Effekt erzielen lässt.
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 <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:54:15 +0200</pubDate>
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 <title>Lernkurve</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/lernkurve.html</link>
 <description>(2007) Als Lernkurve bezeichnet man das Verhältnis von Lernaufwand (Zeit) zu
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 <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:54:15 +0200</pubDate>
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 <title>HbbTV®</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/hbbtv.html</link>
 <description>(2011) HbbTV® ist seit 2009 die Abkürzung für Hybrid broadcast broadband television – Rundfunk-Breitband-Verbund-Fernsehen. Mit dem vom internationalen HbbTV-Konsortium verabschiedeten Standard können Internetinhalte in laufende Fernsehprogramme eingebunden werden.
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 <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 21:28:13 +0200</pubDate>
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 <title>Hauptspeicher</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/hauptspeicher.html</link>
 <description>(2008) Der Hauptspeicher oder Arbeitsspeicher ist der unmittelbar von der CPU ansprechbare Speicher eines Computers. In gewöhnlichen PCs besteht der Hauptspeicher aus RAM-Modulen.
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 <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 21:26:11 +0200</pubDate>
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 <title>HD</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/hd.html</link>
 <description>Die Abkürzung HD hat im EDV-Bereich unterschiedliche Bedeutungen:
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 <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 21:26:11 +0200</pubDate>
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 <title>SSL</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/ssl.html</link>
 <description>(2000) Secure Sockets Layer -
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 <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 21:26:11 +0200</pubDate>
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 <title>ActiveX</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/activex.html</link>
 <description>(1998) ActiveX ist eine von Microsoft entwickelte Sicherheitslücke für den Microsoft-Internet-Explorer. Sie erlaubt Fremdanbietern den unbemerkten Zugriff auf den Rechner eines Microsoft-Windows-Anwenders.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 19:57:05 +0200</pubDate>
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 <title>Abfragesprache</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/abfragesprache.html</link>
 <description>(2009) Eine Abfragesprache (englisch: "query language") ist eine formale Sprache ähnlich einer Programmiersprache, mit der Datenbankfunktionen wie Auslesen, Einfügen, Sortieren und Suchen vorgenommen werden können. Die bekannteste Abfragesprache ist die "structured query language" SQL.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>Abofalle</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/abofalle.html</link>
 <description>(2009) Als Abofallen bezeichnet man Angebote, bei denen entweder keine oder üblicherweise kostenlos erhältliche Leistungen (z.B. Freeware-Downloads) mit dem Abschluss eines langfristig bindenden Vertrages gekoppelt werden. Oft werden von den Abofallenbetreibern Zahlungen in drei- bis vierstelliger Höhe in Rechnung gestellt und angemahnt. Verbraucherschutzorganisationen warnen intensiv vor diesem Geschäftsmodell und rufen dazu auf, in Webformularen nicht leichtfertig persönliche Daten einzugeben und sich die Geschäftsbedingungen eines Anbieters vor dem Vertragsabschluss durchzulesen.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>Absturz</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/absturz.html</link>
 <description>(2009) Als Absturz bezeichnet man in der EDV das durch einen technischen Fehler bedingte Ende der ordnungsgemäßigen Funktion eines Programms.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>abwärtskompatibel</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/abwaertskompatibel.html</link>
 <description>(1998) Man bezeichnet Soft- oder Hardware als "abwärtskompatibel", wenn sie zu älteren Versionen oder deren Schnittstellen verträglich ist.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>Accesspoint</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/accesspoint.html</link>
 <description>(2005) wörtlich: "Zugangspunkt, Zugriffspunkt". Ein Accesspoint ist ein Gerät zur drahtlosen Verbindung von Computern mit einem bestehenden Netzwerk.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>Account</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/account.html</link>
 <description>(1998) Als Account bezeichnet man die Kombination aus Benutzername und Passwort, mit der sich ein Anwender gegenüber einem System als berechtigt ausweist.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>8.3-Dateinamen</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/achtpunktdreidateinamen.html</link>
 <description>(2001) Bei manchen alten Betriebssystemen (CP/M, MS-DOS) durfte ein Dateiname nur acht(!) Zeichen lang sein.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>Admin-C</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/adminc.html</link>
 <description>Der Admin-C ist der Eigentümer einer Internet-Domain. Er trägt die Verantwortung für die Wahl de Providers und ist allein berechtigt, die Domain zu verkaufen oder einem Domaininhaber zur Verfügung zu stellen.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>Administrator</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/administrator.html</link>
 <description>(2000) Administrator (englisch für "Verwalter") nennt man den Softwaretechnischen Betreuer eines Computersystems.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>Adobe</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/adobe.html</link>
 <description>(2005) Hersteller von DTP-Software.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>Adserver</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/adserver.html</link>
 <description>(2006) Das Kunstwort aus den englischsprachigen Begriffen "Advertising" (Reklame) und "Server" benennt Computer, die Werbeanzeigen als einzubettenden Bestandteil von Webseiten ausliefern.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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 <title>ADSL</title>
 <link>http://lexikon.martinvogel.de/adsl.html</link>
 <description>(2007) ADSL ist die Abkürzung für "Asynchronous Digital Subscriber Line" – siehe DSL.
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 <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 18:42:44 +0200</pubDate>
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