(2000) Das Dynamic Host Configuration Protocol erlaubt es Netzwerkverwaltern, die Internetprotokolladressen (IP Adressen) in einem Firmennetzwerk zentral und automatisch zu vergeben.
Jeder
angeschlossene Computer erhält über DHCP eine für die
Internetprotokolle TCP/IP notwendige eindeutige IP
Adresse. Ohne DHCP müsste diese Adresse bei jedem Rechner von Hand
eingegeben werden. Bei Einwählzugängen mit oft tausenden potentiellen
Nutzern erfolgt die IP-Adressenvergabe nahezu ausschließlich über
DHCP.
Finden Sie eine Begriffserklärung nicht? Haben Sie einen Fehler entdeckt? Senden Sie Ergänzungswünsche und Änderungsvorschläge
per E-Mail an Martin Vogel
oder diskutieren Sie darüber im Forum!