was bedeutet…
- ActiveX
(1998) ActiveX ist eine von Microsoft entwickelte Sicherheitslücke für den Microsoft-Internet-Explorer. Sie erlaubt Fremdanbietern den unbemerkten Zugriff auf den Rechner eines Microsoft-Windows-Anwenders.
[mehr…] - Windows 98
(2000) Fünfte Ausgabe von Windows 95. Um Kunden die Möglichkeit zu geben, Geld für die Aktualisierung zu bezahlen, wurde Windows 98 als ganz neue Version des Betriebssystems angeboten.
[mehr…] - Zoom
(2006) Eine Zoom-Funktion ist meistens eine Vergrößerungsfunktion.
[mehr…] - Zufallszahlengenerator
(1993) Ein Zufallszahlengenerator (oft auch verkürzt als Zufallsgenerator bezeichnet) ist ein Programm, das Zahlen erzeugt, welche bestimmten statistischen Ansprüchen genügen, ohne dass die Ergebnisse vorhersagbar wären.
[mehr…] - 42
(2001) In seinem 1979 geschriebenen Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ beschreibt „Kultautor“ Douglas Noel Adams (11. März 1952 – 11. Mai 2001) den gigantischen Computer „Deep Thought“, der als Antwort „auf die Letzte der Fragen nach dem Leben, dem Universum, und allem“ nach einer Rechenzeit von siebeneinhalb Millionen Jahren „42“ ausgibt. Daraufhin wird ein noch größerer Computer konstruiert, um herauszufinden, wie denn eigentlich die Frage lautet. Leider gibt es zehn Millionen Jahre später, kurz vor der Vollendung der Aufgabe, eine furchtbar dumme Katastrophe.
[mehr…] - Zylinder
(1999) Anordnung übereinanderliegender Spuren aller Plattenoberflächen eines Festplattenlaufwerks. Der Zylinder 384 wird beispielsweise aus allen Spuren 384 eines Plattenstapels gebildet.
[mehr…] - Window
(1989) Englisch: Wind-ow = Windloch, Fenster; Im PC-Bereich ein rechteckiger Bereich auf Ihrem Bildschirm.
[mehr…] - Windows 2000
(2000) Siehe Windows NT. Unterscheidet sich von der Vorversion unter anderem durch den Versuch, Unix-Selbstverständlichkeiten der letzten 20 oder 30 Jahre als von Microsoft gerade neu erfunden zu verkaufen, zum Beispiel Disk-Quotas. Außerdem unterstützt es endlich USB-Schnittstellen.
[mehr…] - Windows 3
(2000) Die mutmaßliche Ursache dafür, dass Bill Gates bei manchem Unix-Anwender auch heute noch den Status einer heimlich bewunderten Witzfigur einnimmt: Windows 3 gilt manchen als zusammengestoppelter grafischer Aufsatz zum lächerlich leistungsarmen Single-User-Single-Task-Betriebssystem MS-DOS, das ein totaler Verkaufsschlager wurde, weil die Anwender es viel lieber einsetzten als das restriktive und teure(!) Unix oder das schicke aber noch teurere Mac-OS.
[mehr…] - Windows 7
(2009) Nachfolger der Microsoft-Windows-NT-Version „Vista“. Windows 7 hat die NT-Versionsnummer „6.1“.
[mehr…] - Windows 95
(2000) MS-DOS 7.0 und seine Betriebssystemerweiterung mit grafischer Benutzeroberfläche.
[mehr…] - Windows CE
(1998) Windows CE ist ein Betriebssystem von Microsoft für tragbare Kleinstrechner, sogenannte „handheld PC“ und PDA.
[mehr…] - Windows Genuine Advantage (WGA)
(2006) System zur Lizenzkontrolle bei Microsoft Windows XP. Siehe Genuine Advantage.
[mehr…] - Windows
(2010) Mehrere Fenster. Siehe Window. Auch Markenname für eine Gruppe von grafischen Betriebssystemerweiterungen und Betriebssystemen eines großen amerikanischen Softwarekonzerns. Siehe Microsoft Windows.
[mehr…] - Windows ME
(2000) Siebte und letzte Ausgabe von Windows 95. „ME“ steht für „millennium edition – Jahrtausendausgabe“, um zu vermeiden, ein Produkt namens „Windows 00“ zu verkaufen. Hauptunterschied zur Vorversion ist die Unfähigkeit, im DOS-Modus zu starten. Die dahinterstehende Absicht war mutmaßlich, die Anwender zum Umstieg auf Windows 2000 zu bewegen. Selbst der zu Microsoft gehörende Nachrichtendienst MS-NBC (auch für viele ZDF-Beiträge mitverantwortlich) riet davon ab („Businesses: don't buy this“), Windows ME im geschäftlichen Bereich einzusetzen.
[mehr…] - Windows NT
(2008) Erstes nicht auf MS-DOS aufsetzendes Betriebssystem von Microsoft. Die Buchstaben „NT“ stehen für „new technology“ („neue Technik“). Im Juli 1993 veröffentlichte Microsoft die erste Version seiner technischen Neuentwicklung unter der Versionsnummer „3.1“. Die Versionsnummer entsprach der damals als grafische MS-DOS-Erweiterung verkauften Windows-Version, die später als „Windows for Workgroups“ gerade einmal rudimentäre Netzwerkfunktionen erhielt (Version 3.11). Windows NT besaß dagegen von Anfang an eine firmeneinsatztaugliche Netzwerkfähigkeit und trat damit in Konkurrenz zu den bis dahin im professionellen Bereich nahezu alternativlosen Unix-Versionen. 1996 übernahm Windows NT 4.0 die im Jahre zuvor mit Windows 95 (MS-DOS 7.0) eingeführte Desktop-Oberfläche, die bis heute mit unwesentlichen Variationen beibehalten wurde. Windows NT 5.0 wurde ab Februar 2000 als „Windows 2000“ vermarktet, die Version 5.1 erschien im August 2001 als „Windows XP“. Mit Windows XP gab Microsoft die MS-DOS-Versionen von Windows auf und baute die Unterstützung für bestimmte bisher auf DOS angewiesene Spiele ins Betriebssystem ein. Die gegenüber Windows 2000 erheblich buntere Standardoberfläche in Kombination mit einem bestimmten Hintergrundbild, welches grasbewachsene Hügel zeigt, trug Windows XP den Spitznamen „Windows for Teletubbies“ ein. Abgesehen von einer Version 5.2 speziell für Firmenserver („Windows Server 2003“) blieb Windows XP für über fünf Jahre Microsofts letzte Windows-NT-Version. Im Laufe des Jahres 2007 erschien die Version 6.0 von Windows NT unter dem Namen „Windows Vista“ und für 2009 oder 2010 ist Windows NT 6.1 mit dem Namen „Windows 7“ angekündigt.
[mehr…] - Windows Vienna
(2008) Angekündigter Nachfolger der Microsoft-Windows-NT-Version „Vista“. Der Name wurde später zu „Windows 7“ geändert, obwohl die NT-Versionsnummer des Vistanachfolgers nicht „7.0“, sondern nur „6.1“ lautet.
[mehr…] - Windows Vista
(2008) Nachfolger der Microsoft-Windows-NT-Version „XP„. Windows Vista hat die NT-Versionsnummer „6.0“.
[mehr…] - Windows XP
(2009) Nachfolger der Microsoft-Windows-NT-Version „Windows 2000„. Windows XP hat die NT-Versionsnummer „5.1“.
[mehr…] - Winmail.dat
(2006) Das E-Mail-Programm „Microsoft Outlook“ kann so eingestellt werden, dass es keine standardgemäßen (MIME-kodierten) Anhänge mehr versendet, sondern eine proprietäre Microsoft-Eigenentwicklung verwendet. Der im „transport neutral encapsulation format“ TNEF (Kennung: „application/ms-tnef“) kodierte Anhang heißt dann in vielen Mail-Clients nur noch „Winmail.dat“ und lässt sich mit kaum einem üblichen Office-Programm mehr öffnen. Outlook-Anwender/-innen, die ihre Mails nicht als Text oder HTML-kodiert versenden, sondern das Microsoft-Format „RTF“ wählen, machen damit die Attachments unbrauchbar.
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Kleines EDV-Lexikon
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Dies ist ein persönliches EDV-Lexikon, das überhaupt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Objektivität erhebt (einige Einträge sind sogar eher als Glosse oder persönliche Meinungsäußerung aufzufassen, in Zweifelsfällen sind diese am Rand mit einer kleinen Eule markiert).
Ich habe einfach in den letzten sechsundzwanzig Jahren einige Begriffe aufgeschrieben, die mir in meiner täglichen Arbeit am PC so über den Weg liefen. Der Text wurde 1987 begonnen, als ich eine Kurzanleitung zu AutoCAD für die FH Hagen schrieb, später (1993) wurde er zu einem Glossar für ein EDV-Buch erweitert. 1996 fiel mir der Text beim Aufräumen wieder in die Hände, und ich wußte nicht so recht, wohin damit; also habe ich ihn einfach einmal ins Web gesetzt ;-)
Bei einem Text, der über so lange Jahre immer wieder aktualisiert wird und ein so veränderliches Thema zum Inhalt hat, sollte man erkennen, in welchem zeitlichen Zusammenhang eine Information zu sehen ist. Fast alle Beiträge sind daher mit Jahreszahlen versehen.
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- Im EXIKA wird eine zunehmende Zahl von Begriffen kurz und in einfachen Worten erklärt. Das Projekt dreier Studenten entwickelt sich möglicherweise bald zu einem digitalen Volkslexikon.
- Das offene Wikipedia-Projekt ist inzwischen zu einem ernstzunehmenden Universalnachschlagewerk von Brockhausformat herangewachsen.
- Das Lexikon auf First-PC-Aid ist ein Projekt von Leuten, die sich über dieselben Dinge wundern können wie ich.
- Bei at-mix.de finden Sie umfangreiche Informationen aus den Bereichen Internet & eCommerce, sowie ein sehr großes Glossar mit derzeit 7098 Begriffen. Das Glossar wächst kontinuierlich, da sich dort nach Wikipedia-Vorbild jeder als Redakteur registrieren lassen kann.
- Im Glossar für Kennzeichnungs-Terminologien finden Sie eine Gesamtübersicht der häufigsten Begriffe im Bereich der Kennzeichnungstechnik.
- Das Lexikon der Signiertechnik von Wolf Signiertechnik befasst sich dem Spezialgebiet der Beschriftung und Bebilderung von Oberflächen.
- Ein netter Anfang, wenn auch etwas werbelastig: Das
Bau-Lexikon von Prof. Dr. Gerhard Partsch (FH Deggendorf)
- Das Team des Informationsarchives um Tobias Schwarz hat es sich zum Ziel gesetzt, eine recherchefähige Informationsdatenbank rund um das Thema "Informationstechnik" aufzubauen. Die Beschreibungen im Lexikonteil sind zwar recht kurz und nicht immer ganz richtig, aber dafür gibt es einen gut sortierten Forenbereich.
- Über 22100 Abkürzungen aus allen Bereichen kurz erklärt. Leider ist die Abfrage sehr umständlich und die Seite ohne Javascript unbedienbar.
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